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Brandschutz- und Sicherheitserziehung

Neugier und Interesse zu wecken, macht erfolgreiche Brandschutzerziehung möglich (Bild: ThFV)
 

Die Feuerwehren verfügen über ein seit vielen Jahren gewachsenes und ständig in der Weiterentwicklung befindliches "Know-how" im Bereich der Brandschutz- und Sicherheitserziehung. Ziel der Brandschutz- und Sicherheitserziehung ist es, Kindern bereits frühzeitig durch eine aktive Auseinandersetzung die Thematik "Feuer" und die damit in Verbindung stehenden Fragen  altersgerecht begreifbar zu machen. Durch die gewonnenen Erfahrungen soll Einfluss auf das Verhalten der Kinder genommen werden. Inhaltliche Schwerpunkte bilden dabei:

  • die Vermittlung der von Feuer und Brandrauch ausgehenden Gefahren,
  • die Erziehung zum richtigen Verhalten bei Bränden,
  • das Erlernen des Absetzen eines Notrufes, um selbstständig Hilfe herbeirufen zu können;
  • das Erlernen des sicheren Umgangs mit Feuer durch fachliche Anleitung (Experimente und Übungen), wodurch Ängste abgebaut, aber auch Grenzen durch Verdeutlichung der möglichen Gefahren aufgezeigt werden;
  • die Vermittlung der vielfältigen Aufgaben der Feuerwehren.

Die Brandschutz- und Sicherheitserziehung ist ein "Baustein" zur Persönlichkeitsentwicklung im Bereich des "Lebensschutzes". Ihre Inhalte zielen auf ein unmittelbar praktisch umsetzbares Handeln. Methodisch wird daher v. a. auf Experimente und Übungen zurückgegriffen.

Im Referat "Brandschutz- und Sicherheitserziehung" arbeiten erfahrene Brandschutzerzieher aus ganz Thüringen zusammen, um das Konzept der Brandschutz- und Sicherheitserziehung stetig weiterzuentwickeln.

Web-Links:

Fachbereich 1 "Modul Brandschutzerziehung" des Deutschen Feuerwehrverbandes

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