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		<title>RSS-Feed des Thüringer Feuerwehrverbandes</title>
		<link>http://thfv.feuerwehr-thueringen.de/</link>
		<description>Aktuelle Nachrichten rund um den Thüringer Feuerwehrverband</description>
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			<title>RSS-Feed des Thüringer Feuerwehrverbandes</title>
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			<description>Aktuelle Nachrichten rund um den Thüringer Feuerwehrverband</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 10:45:00 +0000</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>„FUK-CIRS“ absolviert erfolgreich Probebetrieb</title>
			<link>http://thfv.feuerwehr-thueringen.de/aktuelles/nachrichtenuebersicht/nachricht/ansicht/fuk-cirs-absolviert-erfolgreich-probebetrieb.html</link>
			<description>Die Datenbank „FUK-CIRS“, mit der die Feuerwehr-Unfallkassen Beinahe-Unfällen in den Feuerwehren erfassen, hat ihren Probebetrieb erfolgreich gemeistert. Seit einigen Wochen ist die Seite unter www.fuk-cirs.de im Internet aufrufbar. Erste Meldungen aus den Feuerwehren haben die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Bei den Feuerwehr-Unfallkassen gehen viele Unfallanzeigen ein, die einen Einblick in das Unfallgeschehen der Feuerwehren erlauben. Allerdings ist es nur ein Ausschnitt der tatsächlichen Gefährdungen und Gefahren im Feuerwehrdienst. Tiefergehendere Einblicke erhält man, wenn man in die Verbandbücher schaut, die in jedem Verbandkasten in den Feuerwehrhäusern liegen. Die umfangreichsten Informationen würde man jedoch erhalten, wenn zusätzlich auf die gefährlichen Situationen geschaut werden könnte, die in den Feuerwehren auftreten und nach denen die typischen Aussprüche „Ist noch mal gut gegangen“ oder „Glück gehabt“ kommen.“, so Jürgen Kalweit, Präventionsleiter bei der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord (HFUK Nord) in Kiel. „Doch darüber erfahren wir als Unfallversicherungsträger für die Feuerwehren kaum etwas. Das möchten wir gerne ändern und bieten daher eine freiwillige Möglichkeit, diese Beinahe-Unfälle zu erfassen. Unser Erfassungssystem steht im Internet den Feuerwehrangehörigen frei zur Verfügung, um dort anonym Situationen einzutragen, die zu einem Unfall hätten führen können. Die eingehenden Meldungen werden von uns gesichtet und etwas bearbeitet, damit sie in anschaulicher Form den anderen Feuerwehren für ihre Unfallverhütungsarbeit zur Verfügung gestellt werden. Wir versprechen uns von dieser Möglichkeit, Einblick in gefährliche Situationen in der Feuerwehr nehmen zu können und die Chance, eine noch bessere und zielgerichtetere Unfallverhütungsarbeit anzubieten. Daher benötigen wir Ihre Unterstützung und eine breite Beteiligung der Feuerwehrangehörigen aus allen Feuerwehren, die uns mit Informationen zu solchen Beinahe-Unfallsituationen versorgen.“, so Kalweit weiter. „Ziel ist der offene Umgang mit Fehlern in den Feuerwehren, ganz einfach um aus ihnen zu lernen und sie zukünftig zu vermeiden. Die besten Unfälle sind die, die gar nicht erst passieren.“, ergänzt der Präventionsleiter.<br /><br />Die Datenbank ist unter www.fuk-cirs.de erreichbar. Exemplarisch sind dort reale Beispiele zu Beinahe-Unfällen nachzulesen. Die Feuerwehrangehörigen können online Informationen zu kritischen Situationen eingeben, die sie entweder hautnah miterlebt haben oder die sie beobachtet haben. Dabei spielen personenbezogene Daten keine Rolle, die Datenbank wird völlig anonym geführt. Rückschlüsse auf Personen oder einzelne Feuerwehren sind ausgeschlossen. Die eingehenden Daten werden gesammelt, im Anschluss werden die Beinahe-Unfallereignisse auf der Internet-Seite veranschaulicht. Alle Feuerwehrangehörigen sind aufgerufen, sich rege an der Datenbank „FUK-CIRS“ zu beteiligen. <br /><br />Ein abschließende Bemerkung zu der Abkürzung „CIRS“:&nbsp; Dieser Begriff ist schon in anderen Bereichen für derartige Erfassungssysteme, z.B. in der Luftfahrt und im Krankenhausbereich eingeführt und steht als Abkürzung für die englische Langform „Critical Incident Reporting System“. Beispielsweise in der Luftfahrt gibt es schon seit langer Zeit einen sehr offenen Umgang mit Fehlern, um aus ihnen zu lernen. Eine solche „Fehlerkultur“ kann uns im Kampf gegen Dienstunfälle bei den Feuerwehren entscheidend voranbringen.
Weitere Auskünfte erteilt:<br />Christian Heinz <br />Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord<br />Aufsichts- und Beratungsdienst/Öffentlichkeitsarbeit<br />Hopfenstraße 2 d <br />24097 Kiel<br />Telefon 0431-6031747<br />Telefax 0431-6031395<br />E-Mail: heinz@hfuk-nord.de <br />www.hfuk-nord.de]]></content:encoded>
			<category>ThFV</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 10:45:00 +0000</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Merkblatt über Infektionsgefahren im Einsatz veröffentlicht</title>
			<link>http://thfv.feuerwehr-thueringen.de/aktuelles/nachrichtenuebersicht/nachricht/ansicht/merkblatt-ueber-infektionsgefahren-im-einsatz-veroeffentlicht.html</link>
			<description>Der Thüringer Landesbetrieb für Arbeitsschutz und technischen Verbraucherschutz hat das neue Merkblatt &quot;Arbeitsmedizinische Vorsorge zum Schutz vor Infektionsgefährdungen bei Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehren und ehrenamtlichen Einsatzkräften von Rettungsdiensten&quot; veröffentlicht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Alle im Feuerwehrdienst tätigen Personen und vergleichbare Einsatzkräfte im Rettungsdienst einschließlich der ehrenamtlich tätigen Einsatzkräfte erbringen zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger im Freistaat Thüringen täglich wichtige und unverzichtbare Leistungen. Deshalb ist es umso wichtiger, dass im Rahmen der Umsetzung von Maßnahmen des Gesundheitsschutzes und der Unfallverhütung für den bezeichneten Personenkreis einheitliche Standards bei der Durchführung der arbeitsmedizinischen Vorsorge gewährleistet werden.
Der Thüringer Landesbetrieb für Arbeitsschutz und technischen Verbraucherschutz (TLAtV) hat sich als zuständige staatliche Arbeitsschutzbehörde im Freistaat Thüringen das Ziel gesetzt, durch Beratung und Präventionsarbeit sowohl Arbeitgeber wie auch die Aufgabenträger für den Brandschutz und die allgemeinen Hilfeleistungen aber auch die Träger des Rettungsdienstes zu beraten und zu unterstützen. <br /><br />Im Rahmen der Überarbeitung bereits veröffentlichter Merkblätter wurde jetzt das Merkblatt &quot;Arbeitsmedizinische Vorsorge zum Schutz vor Infektionsgefährdungen bei Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehren und ehrenamtlichen Einsatzkräften von Rettungsdiensten&quot;<br />vollständig überarbeitet, aktualisiert und mit Stand Mai 2012 neu aufgelegt. <br /><br />Das Merkblatt geht insbesondere auf die folgenden Punkte ein: 
<ul><li>rechtliche Grundlagen für die Verpflichtung zur Ergreifung von Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit der Beschäftigten</li><li>Gefährdungsbeurteilungen</li><li>arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen</li><li>Impfprophylaxe</li><li>Postexpositionsprophylaxe.</li></ul>
Weiterhin gibt das Merkblatt einen Überblick über Rechtsgrundlagen zu den genannten Themen bzw. Literaturhinweise.<br /><br />Das Merkblatt kann in gedruckter Form über die Regionalinspektionen des TLAtV in Nordhausen, Erfurt, Gera oder Suhl bezogen werden, die auch für etwaigen Rückfragen zur Verfügung stehen.<br /><br />Quelle: Thüringer Landesbetrieb für Arbeitsschutz und technischen Verbraucherschutz]]></content:encoded>
			<category>ThFV</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 06:00:00 +0000</pubDate>
			<enclosure url="http://thfv.feuerwehr-thueringen.de/uploads/media/TLAtV-Merkblatt-Feuerwehr-Stand-2012.pdf" length ="917538" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Sportabzeichen-Tour macht Halt in Thüringen</title>
			<link>http://thfv.feuerwehr-thueringen.de/aktuelles/nachrichtenuebersicht/nachricht/ansicht/sportabzeichen-tour-macht-halt-in-thueringen.html</link>
			<description>Am 24. Mai macht die Sportabzeichen-Tour des Deutschen Olympischen Sportbundes Halt in Thüringen. An diesem Tag kann in Leinefelde-Worbis nicht nur das Deutsche Sportabzeichen abgelegt werden, sondern es wird auch ein attraktives Rahmenprogramm für Jung und Alt geboten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Von Mai bis August macht die Sportabzeichen-Tour des Deutschen Olympischen Sportbundes in insgesamt zehn Orten Station und legt in diesem Jahr dabei rund 3.300 Kilometer zurück. Zum bereits 15. Mal ist auch Thüringen wieder dabei. Dieses Mal ist am 24. Mai 2012 Leinefelde-Worbis Veranstaltungsort.
Im Stadion &quot;Leinepark&quot; werden rund 1.700 Schüler (vormittags),Schüler, Prominente aus Sport, Wirtschaft und Politik sowie Sportler aus Vereinen, von der Bundeswehr und anderen Organisationen erwartet. Gemeinsam wollen sie an diesem Tag das Deutsche Sportabzeichen ablegen. Aber auch für ein attraktives Rahmenprogramm ist gesorgt: Quatertramp, Kletterturm mit Riesenrutsche, Sommerbiathlon, Hüpfburgen und vieles mehr erwarten die großen und kleinen Besucher.
Wir rufen alle interessierten Thüringer Feuerwehrleute, Jugendfeuerwehrangehörige und ihre Angehörigen - vor allem aus dem Eichelfeld - auf, an diesem Tag teilzunehmen. Nutzen Sie die Chance. Im Rahmen der gemeinsamen Aktion des Thüringer Feuerwehr-Verbandes, des Landesportbundes Thüringen und der Feuerwehr-Unfallkasse Mitte &quot;Feuerwehr sportiv&quot; können die ersten 500 aktiven Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehren in Thüringen kostenlos das Sportabzeichen erwerben.
Die gemeinsame Aktion &quot;Feuerwehr sportiv&quot; wurde am 31. März 2012 mit der Unterzeichung eines Kooperationsvertrages gestartet.Ziel ist es, die Thüringer Feuerwehrangehörigen zu mehr sportlicher Betätigung zu motivieren.
<b>Lesen Sie hierzu auch:</b>
<link http://thfv.feuerwehr-thueringen.de/aktuelles/nachrichtenuebersicht/nachricht/ansicht/mehr-fitness-fuer-den-feuerwehrdienst.html _top external-link-new-window "Opens external link in new window">Mehr Fitness für den Feuerwehrdienst</link>]]></content:encoded>
			<category>ThFV</category>
			<category>ThJF</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:30:00 +0000</pubDate>
			<enclosure url="http://thfv.feuerwehr-thueringen.de/uploads/media/feuerwehrsportiv-flyer-inet.pdf" length ="956189" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Führungszeugnisse für ehrenamtliche Tätigkeit bleiben gebührenfrei</title>
			<link>http://thfv.feuerwehr-thueringen.de/aktuelles/nachrichtenuebersicht/nachricht/ansicht/fuehrungszeugnisse-fuer-ehrenamtliche-taetigkeit-bleiben-gebuehrenfrei.html</link>
			<description>Auch zukünftig können sich Ehrenamtliche für ihre Tätigkeit kostenfrei ein Führungszeugnis ausstellen lassen. Anderweitige Pläne wurden vom zuständigen Bundesjustizministerium auf Nachdruck des Bundesinnenministeriums verworfen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Bundesministerin der Justiz hatte beabsichtigt, die Richtlinie für die Befreiung von der Zahlung der Gebühr für das Führungszeungnis neu zu fassen. Bisher war es üblich, dass die Ausstellung von Führungszeugnissen für Ehrenamtliche grundsätzlich ohne Gebühr erfolgte, wenn das Führungszeugnis für die ehrenamtliche Tätigkeit erforderlich ist (z. B. Jugendbetreuer). Diese wollte das Bundesjusitzministerium nun ändern und entsprechende Gebühren verlangen.
Wie das Bundesinnenministerium (BMI) jedoch mit Schreiben vom 8. Mai 2012 (Az. KM 2-750 061) mitteilt hat, sind diese Pläne inzwischen verworfen worden. In dem Schreiben heißt es, dass sich das BMI nachdrücklich gegen dieses Vorhaben gestellt und dabei auf die besondere Bedeutung des Ehrenamtes verwiesen habe. ]]></content:encoded>
			<category>ThFV</category>
			<category>ThJF</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 18:00:00 +0000</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gedankenaustausch zur zivil-militärischen Zusammenarbeit in Thüringen</title>
			<link>http://thfv.feuerwehr-thueringen.de/aktuelles/nachrichtenuebersicht/nachricht/ansicht/gedankenaustausch-zur-zivil-militaerischen-zusammenarbeit-in-thueringen.html</link>
			<description>Die Bundeswehr ist in Thüringen gut aufgestellt und wird auch zukünftigt ein verlässlicher Partner im Katastrophenfall sein. Dies bekräftigte der Kommandeur des Landeskommandos Thüringen am vergangenen Freitag bei einem Gedankenaustausch mit dem Vorsitzenden des Thüringer Feuerwehr-Verbandes.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zu dem Gespräch am Freitag, dem 11. Mai 2012, hatte der Kommandeur des Landeskommandos Thüringen, Oberst Norbert Reinelt, geladen, um über die Änderungen im Bereich der zivil-militärischen Zusammenarbeit in Thüringen infoge der Bundeswehrreform zu informieren. Oberst Reinelt hatte vor rund einem Jahr das Kommando von Oberst Karl-Martin Hofeditz übernommen.
Im Gespräch mit Lars Oschmann machte Reinelt deutlich, dass die Strukturen der Zusammenarbeit grundsätzlich erhalten bleiben. In Zukunft wird es jedoch immer wichtiger werden, dass im Bedarfsfall die Katastrophenstäbe die Bundeswehr rechtzeitig - mindestens 24 Stunden vor dem geplanten Einsatz - anfordern. Schon jetzt wird dies eigentlich gefordert. Da infolge der Reform die Wege der Bundeswehrkräfte jedoch länger werden könnten, muss diese Vorlaufzeit unbedingt berücksichtigt werden. Anforderungen sollten auch so aussehen, dass sie nicht mehr die konkreten Personenzahlen&nbsp; (&quot;300 Bundeswehrsoldaten für Sandsackverbau erforderlich&quot;), sondern die zu übernehmende(n) Aufgabe(n) beinhalten (z. B. &quot;100 Meter Deich sichern&quot;), da die zivilen Dienststellen nicht den Überblick über die technischen Möglichkeiten der Bundeswehreinheiten hätten bzw. haben könnten. Die Bundeswehr wird entsprechend dann die konkrete Aufgabenstellung abarbeiten.
Oberst Reinelt begrüßte im Rahmen des Gesprächs grundsätzlich die Anregung des Verbandsvorsitzenden, über die Aufstellung und Leistungsfähigkeit des Katastrophenschutzes zu diskutieren. Zudem sagte er seine Teilnahme an der Herbsttagung am 8. September 2012 zu. Dort wird Oberst Reinelt einen vertiefenden Vortrag zur Thematik halten.
]]></content:encoded>
			<category>ThFV</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 14:12:00 +0000</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Demokratieprojekt: Netzwerkkonferenz in Thüringen</title>
			<link>http://thfv.feuerwehr-thueringen.de/aktuelles/nachrichtenuebersicht/nachricht/ansicht/demokratieprojekt-netzwerkkonferenz-in-thueringen.html</link>
			<description>Am 2. und 3. Mai 2012 fand in der Europäischen Jugendausbildungs- und Jugendbegegnungsstätte in Weimar die Netzwerkkonferenz des Bundesprogramms „Zusammenhalt durch Teilhabe“ des Bundesministeriums des Inneren in Kooperation mit dem Thüringer Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die NetzwerkKonferenz wurde mit Grußworten der Ministerialdirigentin Dagmar Hesse und der Thüringer Sozialministerin Heike Taubert eröffnet. Nach einem Impulsreferat zum Thema Rechtsextremismus in Thüringen und die Herausforderungen für die Akteure konnten sich die Teilnehmenden im Anschluss in verschiedenen Workshops austauschen. 
Die Workshops waren mit sehr unterschiedlichen Themen gespickt. &quot;Vernetzt mehr erreichen&quot; oder aktuelle Ereignisse und die Arbeit gegen Rechtsextremismus waren nur einige Schwerpunktthemen. Mit dem Impulsreferat „Rechtsextreme Einstellungen im Wandel“ startete der zweite Tag der Konferenz. Nach dem Impulsreferat präsentierte sich der Thüringer Feuerwehr-Verband e.V. gemeinsam mit dem Landessportbund Thüringen in einem Expertengespräch zum Thema: „Vereinssatzungen und Leitbilder als Schutz gegen rechte Tendenzen / Beispiele aus der Praxis und Schwierigkeiten bei der Umsetzung“. Im Rahmen des Demokratieprojektes im Thüringer Feuerwehr-Verband e.V. soll ein Leitbild erarbeitet werden. Die gemeinsame Erarbeitung und Durchführung des Expertengesprächs mit Aenne Kürschner vom Landessportbund Thüringen bot uns einen guten Raum für Ideen und Anregungen, die für die Entwicklung eines eigenen Leitbildes sehr von Vorteil waren, da der Landessportbund auf einen solchen Veränderungsprozess bereits zurückblicken kann. Rundum war die Netzwerkkonferenz erfolgreich und gewinnbringend für die weitere Arbeit in den Projekten.
Anlässlich der Netzwerkkonferenz stellte die Thüringer Ministerin für Soziales, Familie und Gesundheit, Heike Taubert, das neue Corporate Design (Logo und Entwurf eines Webauftritts) des Thüringer Landesprogramms für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit vor. Mit der neuen Marke sollen die Aktivitäten im Kampf gegen den Rechtsextremismus gebündelt und bekannter gemacht werden. <link http://www.thueringen.de/de/tmsfg/aktuell/presse/63764/uindex.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Mehr Informationen</link><br />]]></content:encoded>
			<category>ThFV</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 18:50:00 +0000</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Landesredakteur für ThFV-Mitgliederinformation</title>
			<link>http://thfv.feuerwehr-thueringen.de/aktuelles/nachrichtenuebersicht/nachricht/ansicht/neuer-landesredakteur-fuer-thfv-mitgliederinformation.html</link>
			<description>Herbert Christ ist neuer Landesredakteur für die offizielle Mitgliederinformation des Thüringer Feuerwehr-Verbandes. Der Walterhäuser erhielt zur 84. Verbandsversammlung seine Ernennungsurkunde.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vor allem vielen Jugendfeuerwehrangehörigen und den Feuerwehrangehörigen im Landkreis Gotha ist Herbert Christ schon gut bekannt. Seit mehr als 25 Jahren leistet er seinen aktiven Dienst bei der Freiwilligen Feuerwehr Waltershausen. Der gelernte Tischler arbeitet als Jugendsozialarbeiter beim Kreisfeuerwehrverband Gotha, in dessen Auftrag er die Arbeit in den Jugendfeuerwehren des Landkreises koordiniert sowie in den Kindergärten und Grundschulen als Brandschutzerzieher unterrichtet. Ehrenamtlich ist er im Vorstand der Kreisjugendfeuerwehr Gotha tätig.
Herbert Christ bringt auch schon einige Erfahrungen im Bereich der Pressearbeit mit - u. a. als freier Mitarbeiter für Tageszeitungen und als Verfasser von Beiträgen für verschiedene Fachmedien. Zudem gehört er dem &quot;Ö-Team&quot; der Thüringer Jugendfeuerwehr an.
Unseren Landesredakteur erreichen Sie telefonisch unter der Nummer (0172) 3548915 oder per E-Mail an <link landesredakteur@thfv.de>landesredakteur@thfv.de.</link>
Sie haben interessante Beiträge aus Ihrer Feuerwehr oder Ihrem Verein? Dann schicken Sie uns Ihren Artikel - am besten mit einem oder mehren Bilder an <link landesredaktion@thfv.de>landesredaktion@thfv.de.</link> Wir veröffentlichen die Beiträge auf unserem Internetportal und in unserer Mitgliederinformation. Hiermit können Sie einen breiten Leserkreis in Thüringen erreichen.]]></content:encoded>
			<category>ThFV</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 12:47:00 +0000</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Thüringer Feuerwehrleute erringen vorderen Platz beim &quot;Firefighter Stairrun&quot; in Berlin</title>
			<link>http://thfv.feuerwehr-thueringen.de/aktuelles/nachrichtenuebersicht/nachricht/ansicht/thueringer-feuerwehrleute-erringen-guten-platz-beim-firefighter-stairrun-in-berlin.html</link>
			<description>Ein Wettbewerb ganz besonderer Art ist der &quot;Firefighter Stairrun&quot;. Hierbei handelt es sich um einen Treppenlauf, bei dem Feuerwehrangehörige rd. 110 Höhenmeter mit vollständiger Schutzausrüstung überwinden müssen. Diesem Härtetest unterzogen sich auch drei Thüringer Teams. Zwei Geraer erreichten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mathias Wedel und Sören Lämmer waren für die FF-Gera-Liebschwitz beim TFA-Wettkampf-Treppenlauf im Berliner Park Inn Hotel am Start (TFA = Toughest Firefighter Alive). Der Treppenlauf ist eine ganz besondere Herausforderung für alle Feuerwehrleute:&nbsp; Zwei-Mann-Teams mit kompletter Schutzausrüstung (25 Kilogramm) und angeschlossenem Atemschutzgerät müssen so schnell wie möglich 39 Etagen, insgesamt&nbsp; 770 Treppenstufen durch das Treppenhaus bis in ca. 110 Metern&nbsp; Höhe auf die Aussichtsplattform des Park Inn Hotels auf dem Alexanderplatz. 
Der Firefighter Stairrun wird durch den BSG Berliner Feuerwehr e.V., Abteilung TFA, veranstaltet und zieht inzwischen ein internationales Starterfeld nach Berlin. Das Teilnehmerfeld umfasste 307 Teams, die in den Kategorien „Youngster“, „Oldies“, „Mix“ und „Polizei“ an den Start gingen. Der Start erfolgte im 30-Sekunden-Takt und wurde von zahlreichen Besuchern, Cheerleader-Gruppen und Angehörigen begleitet.
Nach Monaten der Vorbereitung gingen auch die beiden Thüringer Kameraden Mathias Wedel und Sören Lämmer als „Team Elfgeschosser“ am Sonnabend, 21.04.2012, um 12:44:30 an den Start, um sich ihren Weg vom „Alex“, durch die Hotel-Lobby und das enge Treppenhaus bis auf das Dach zu bahnen. Sie erreichten mit einer Laufzeit von glatt 09:00.0min die Aussichtsplattform des Park Inn Hotels und konnten sich am Ende damit den 66. Platz sichern – sie erreichten damit ein gutes Ergebnis im ersten Viertel. Die Bestzeit vom letzten Jahr von 06:09.00min wurde von einem polnischen Team mit 5:46.8min noch übertroffen. Die „Spitzreiter“ mit der längsten Zeit benötigten fast 17 Minuten, erreichten aber ihr Ziel.
Dieser Event ist nicht nur eine persönliche Herausforderung, sondern zugleich auch eine Leistungsüberprüfung und Motivation für die aktive Atemschutzarbeit, die Ausbildungs- und Trainingseinheiten im Bereich der Feuerwehr. Die Anerkennung dafür erhielten die Kameraden durch die materielle und finanzielle Unterstützung durch den Thüringer Feuerwehr-Verband, den Stadtfeuerwehrverband Gera, dem Fachdienst Brand- und Katastrophenschutz der Stadt Gera und der Freiwilligen Feuerwehr Gera-Liebschwitz. 
Im Übrigen beteiligten sich auch noch zwei weitere Teams aus Thüringen an dem Wettkampf. Sie belegten die Plätze 97 und 160.<br /><br />Mathias Wedel, Freiwillige Feuerwehr Gera-Liebschwitz<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>ThFV</category>
			
			<author>mathiaswedel@aol.com</author>
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 06:00:00 +0000</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ThFV jetzt auch auf Youtube</title>
			<link>http://thfv.feuerwehr-thueringen.de/aktuelles/nachrichtenuebersicht/nachricht/ansicht/thfv-jetzt-auch-auf-youtube.html</link>
			<description>Videos des Thüringer Feuerwehr-Verbandes (ThFV) sind ab sofort im eigenen YouTube-Videokanal des ThFV zu finden. Den Start machen wir mit Video-Schlaglichtern von der 84. Verbandsversammlung des ThFV.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Vorteil der Veröffentlichung von Videos auf der Plattform YouTube liegt in der schnellen und unkomplizierten Verbreitung von Videos. Diesen Vorteil nutzt ab sofort auch unser Verband. Sie finden die Video-Kanal-Seite unter der Internetadresse <link http://www.youtube.com/user/ThFV112 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">http://www.youtube.com/user/ThFV112</link>. Klicken Sie rein,&nbsp; bewerten und kommentieren Sie unsere Videos. Wir freuen uns auf Ihr Feedback.]]></content:encoded>
			<category>ThFV</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 01:00:00 +0000</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Demokratieprojekt: &quot;Konflikttraining&quot; für Multiplikatoren </title>
			<link>http://thfv.feuerwehr-thueringen.de/aktuelles/nachrichtenuebersicht/nachricht/ansicht/demokratieprojekt-konflikttraining-fuer-multiplikatoren.html</link>
			<description>Am 20. und 21. April 2012 fand die vierte Multiplikatorenschulung im Rahmen des Demokratieprojektes „Einmischen, Mitmachen, Verantwortung übernehmen – demokratiestarke Feuerwehren in Thüringen“ in Weimar statt. Zentrales Thema war die Beratung bei Konflikten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auch bei diesem Treffen lag die Moderation in den Händen von Norbert Poppe, der auch als Projektbegleiter (Coach) den Verband im Rahmen der Förderung durch das Bundesprogramm „Zusammenhalt durch Teilhabe“ berät.&nbsp; Unterstützend konnte erneut auch auf die Berliner Bildungsexpertin Tanja Berg zurückgegriffen werden, die bereits die Deutsche Jugendfeuerwehr im Projekt „Strukturfit für Demokratie“ unterstützt hat. Auf die Multiplikatoren warteten zwei spannende und methodenreiche Tage.
Die Schulung begann mit der Begrüßung und Aufnahme eines neuen Mitgliedes in die Runde der Multiplikatorinnen und Multiplikatoren. Ein Feuerwehkamerad aus der Freiwilligen Feuerwehr Weimar Mitte wird zukünftig das Demokratieprojekt als Multiplikator mit unterstützen. Anschließend tauschte sich die Gruppe über den aktuellen Stand im Projekt aus und präsentierte erstmals den Imageflyer und den Flyer über die Workshop-Angebote für die Thüringer Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden. 
Um dem neuen Kamerad einen Einblick in die bisherige Arbeit zu ermöglichen, begannen wir gemeinsam mit einem kurzen Gedankensturm, der die Arbeit der vergangenen 3 Schulungen wiederspiegeln sollte. Aus den Multiplikatorinnen und Multiplikatoren sprudelte es nur so heraus und es war bemerkenswert, wie tief die Feuerwehrangehörigen die Thematik verinnerlicht haben und wie schnell die Zeit am Freitagabend verfolgen war. Um 20.00 Uhr startete dann für die gesamte Gruppe ein Kulturprogramm der besonderen Art in Weimar. 
Pünktlich um 8.30 Uhr war am Samstagmorgen Beginn für den zweiten Teil der Multiplikatorenschulung. Im Mittelpunkt standen die Auseinandersetzung mit Konflikten, die Rolle des Konfliktberaters und das Üben von Rollenspielen. Dabei wurde versucht, dass jeder der Teilnehmenden die Rolle des Beraters und die Rolle der/des Beratenden übernahm.&nbsp; In der 5. Multiplikatorenschulung, die wieder in Weimar stattfinden wird, werden wir an diesem Thema weiterarbeiten.
Rundum war die dritte Schulung wieder ein großer Erfolg. Dank der Mitwirkung und Unterstützung durch die Multiplikatorinnen und Multiplikatoren nimmt das Projekt „Einmischen, Mitmachen, Verantwortung übernehmen …“ immer mehr Gestalt an.
Wer ebenfalls Interesse und Lust an der Mitwirkung im Projekt hat, ist herzlich dazu eingeladen. Das nächste Treffen findet am 8. und 9. Juni 2012 in Weimar statt. Ansprechpartnerin ist Anja Rödiger-Erdmann (E-Mail: demokratieprojekt@thfv.de, Telefon: 0361/5518323). Mehr Informationen unter <link http://www.demokratie-in-der-feuerwehr.de/ _top external-link-new-window "Opens external link in new window">www.demokratie-in-der-feuerwehr.de</link>
Anja Rödiger-Erdmann, Projektreferentin<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>ThFV</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 16:16:00 +0000</pubDate>
			
		</item>
		
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